In den frühen Morgenstunden des 6. Oktober 1976: Inmitten des dröhnenden Gewehrfeuers und der Explosionen, die über den Universitätscampus hallten, verloren Ravin und seine Freunde im Handumdrehen alles. Da ihm keine andere Wahl blieb, schlug er einen Weg ein, von dem es kein Zurück mehr gab. Ravin entschied sich, sein behagliches Leben aufzugeben und die verzweifelten Bitten seiner Mutter zu ignorieren, und wagte sich tief in den dichten Dschungel hinein, auf dem Weg in ein Land, dessen Ideologie die seiner Kameraden teilte.
In der dunklen und gefährlichen Wildnis führte ihn das Schicksal zu Genosse Yue, einem ruhigen und kaltblütigen jungen Kämpfer, der Ravin in letzter Sekunde vor einer tödlichen Tierfalle rettete. Umgeben von zermürbenden Entbehrungen und der schweren Last ihrer Ideale begann sich still und leise ein unausgesprochenes Gefühl zwischen ihnen zu entwickeln – wie ein schwaches Sternenlicht, das noch immer durch die dunkelste Nacht scheint. Und vielleicht … auf dem Weg nach „Baan Saeng Dao“.
Dies ist der Beginn einer Reise, die nicht nur ein Kampf für ihre Ideale ist, sondern die Geschichte einer tiefen Verbundenheit, die sich langsam im Sternenlicht schmiedet.
(Quelle: Viu)










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